Einstellungen in neun Gruppen, jede Angabe an einem Ort
Unter Einstellungen stehen jetzt genau neun Gruppen. Logo und Farbe deiner Dokumente findest du unter Meine Firma. Die Adresse für Belege und die erlaubten Absender stehen unter Belege. Die Token für eigene Programme findest du unter Team und Treuhand. Was doppelt dastand, steht nur noch einmal, und alte Lesezeichen führen von selbst an den neuen Ort.
Belege und Rechnungen von Lieferanten am Laptop neben der Liste
Am Laptop öffnet sich ein Beleg, eine Rechnung eines Lieferanten oder ein Zahlungsauftrag als Spalte rechts neben der Liste. Die Liste bleibt sichtbar, und die offene Zeile ist hinterlegt. Ein Klick auf eine andere Zeile öffnet sie an ihrer Stelle.
Belege, Bank, Rechnungen, Spesen, Lohn, MWST und Jahresabschluss reden jetzt so, wie du redest. Wo früher «buchen» stand, hält Bilanzi etwas in deinen Büchern fest. Aus der Vorsteuer wird die MWST auf Einkäufen, und statt abzustimmen vergleichst du. Ein Vorschlag von Bilanzi trägt den Knopf «Passt: übernehmen». Unter «Für Profis» bleiben die Fachwörter, wie deine Treuhand sie kennt.
Wohin der Gewinn des Jahres gehört, wohin Mahngebühr und Verzugszins gehen und welche Konten der Lohn braucht, steht jetzt an einem Ort. Du findest es unter Für Profis › Kontenplan bei «Standardkonten». Dort kennzeichnest du auch ein Geschäftsjahr. Der Jahresabschluss, die Mahnungen und die Einstellungen zum Lohn fragen nicht mehr nach einem Konto. Fehlt etwas, führt dich beim Abschluss und bei den Mahnungen ein Knopf dorthin.
Weniger Fachwörter, und die Rechnung neben der Liste
Bei der Bank, bei Spesen, Mahnungen und im Jahresabschluss fragt Bilanzi jetzt, wofür ein Betrag war, und nicht mehr nach einem Konto. Kontonummern und den Kontenplan findest du unter «Für Profis». Am Laptop öffnet sich eine Rechnung oder eine Bankzeile als Spalte rechts neben der Liste. Die Liste bleibt sichtbar, und die offene Zeile ist markiert.
Öffnest du eine Rechnung, eine Lieferantenrechnung, eine MWST-Abrechnung, einen Lohnlauf oder eine Spesenabrechnung, stehen die Positionen jetzt als Zeilen. Dasselbe gilt für Kontoauszüge, das KI-Guthaben, das Briefguthaben und den Export. Im Belegeingang zeigt ein Vorschlag, wohin der Betrag geht und woher er kommt. Die Konten stehen dort beim Namen, ohne Soll und Haben. In den Einstellungen heisst der Knopf in jedem Blatt «Speichern».
Knöpfe sehen jetzt überall gleich aus: schwarz für das Wichtigste, grau für den Rest, als runde Pille ohne Rand. Schatten gibt es keine mehr. Die Schrift hat weniger Grössen, und kleine Texte sind etwas grösser und besser lesbar. Mint zeigt nur noch, was Bilanzi für dich tut.
Im Programm heisst deine Firma jetzt überall Firma. Vorher standen dafür auch Betrieb, Organisation und Rechtseinheit. Das gilt für Knöpfe, Meldungen, die Hilfe und WhatsApp.
Spesenarten, Spesenabrechnungen und was du deinen Leuten noch schuldest, stehen als Zeilen. Unter MWST sind die Abrechnungen und die bewilligten Saldosteuersätze Zeilen. Auch die Zuweisungen eines Mandats und die Vorschau beim Umzug zeigen jede Sache als Zeile. Eine Spesenart nennt ihr Konto beim Namen.
Sicherheit, Schnittstellen und Gefahrenzone ohne Aufklappen
Unter Mein Konto › Sicherheit steht jeder Authenticator als Zeile, und du entfernst ihn in einem Blatt. Ein Token für ein eigenes Programm erstellst du in einem Blatt, die Token stehen darunter als Zeilen. Betrieb schliessen und die Verbindung zur Bank trennen sind rote Zeilen. Beides bestätigst du in einem Blatt.
Unter Einstellungen › Absender und Logo steht jede Sache als Zeile mit ihrem Wert. Deinen Absender, das Logo, die Farbe, deine Adresse bei Bilanzi und die erlaubten Lieferanten öffnest du je in einem Blatt. Aufklappen musst du dort nichts mehr.
Konten beim Namen, Posten als Zeilen, grössere Kästchen
Für einen Zahlungsauftrag wählst du die offenen Posten als Zeilen aus. Das Kästchen davor triffst du auch am Telefon. Im Shop stehen die Einstellungen als Zeilen mit ihrem Wert, und ob Bestellende als Kontakt dazukommen, ist ein Schalter. Jahresabschluss, MWST, Lohn und Shop nennen ein Konto nur noch beim Namen. Jedes Kästchen mit Beschriftung hat eine grössere Fläche zum Tippen.
Lieferanten, Lohn, Mahnungen und Abschluss als Listen
Lieferantenrechnungen, Zahlungsaufträge, Personen und Lohnläufe, Mahnungen, der Jahresabschluss und alle Belege zeigen jede Sache als Zeile. Oben steht, wer oder was, darunter der Stand, rechts der Betrag. Die Knöpfe stehen gleich darunter. Einen Beleg machst du in einem Blatt ungültig. Auch die eingelesenen Kontoauszüge, die Tage im Shop und die Vorschau des Lohnausweises sind Zeilen.
Heute zeigt jede Sache einmal, Listen statt Tabellen
Eine überfällige Rechnung steht auf Heute nur noch als Aufgabe und nicht ein zweites Mal unter «Fristen». Auf dem Telefon findest du Gewinn und Jahr in Bildern unter Firma bei «Wie läuft’s». Unter Mahnungen und bei «Beleg fehlt» ist jede Rechnung und jeder Vorgang eine Zeile mit dem Betrag rechts. Die Bank nennt ein Konto beim Namen, und Beträge stehen in der Farbe des Texts.
Heute zeigt zuerst dein Geld, das Plus nimmt alles Neue auf
Auf dem Telefon beginnt Heute mit einem Block: das Geld auf der Bank, was du bekommst und was du schuldest. Jede Aufgabe ist eine Zeile mit einem Knopf, der sagt, was zu tun ist, etwa «Erinnern» oder «Zahlen». Das Plus in der Mitte der Leiste öffnet ein Blatt mit Beleg fotografieren, Rechnung oder Offerte schreiben und Kontoauszug hochladen. Einnahmen, Ausgaben und Firma zeigen oben ihre eine Zahl. Am Laptop öffnet Ctrl+K eine Liste der Orte.
Mahnstufen, Umzug und Abo stehen als Zeilen in den Einstellungen
Unter Rechnungen und Mahnungen ist jede Mahnstufe eine Zeile mit Wartezeit, Gebühr und Zins. Ein Tipp zeigt, worauf sie sich stützt und wer entschieden hat. Eine neue Stufe und die Konten für Gebühr und Zins legst du in einem Blatt fest. Unter Daten öffnet der Umzug aus einem anderen Programm ein eigenes Blatt. Unter Abo und Kosten sind Plan, Zahlungsmittel, Kündigung, Guthaben und Zahlungen Zeilen.
In den Einstellungen stehen Lohn sowie Team und Treuhand jetzt als Zeilen mit ihrem Wert. Du siehst sofort, welche Kassen, Sätze und Lohnarten gelten und wer zu deiner Firma gehört. Ein Tipp auf eine Zeile öffnet ein Blatt, in dem du sie änderst. Einladungen, Bücher und Mandate findest du genauso.
MWST: «Nicht pflichtig» direkt in den Einstellungen
Ist deine Firma nicht MWST-pflichtig, hältst du das jetzt unter Einstellungen › MWST fest. Tippe auf «Registrierung» und wähle «Nicht pflichtig», auf Wunsch mit einer Bemerkung. Unter Meine Firma stehen nur noch die Angaben zur Firma selbst, dazu Startkapital und Musterfirma. Bankkonto, MWST und Lohn findest du in ihren eigenen Gruppen.
Unter Einstellungen › Meine Firma stehen Name, Rechtsform, Adresse, UID, Branche und dein Kontakt auf Dokumenten jetzt als Zeilen mit ihrem Wert. Ein Tipp öffnet ein Blatt mit genau dieser einen Angabe. Was du gespeichert hast, steht gleich unter der Zeile. Logo und Farbe sowie das Geschäftsjahr bringen dich an ihren Ort.
Unter Mein Konto stehen jetzt alle Nachrichten von Bilanzi an dich beisammen. Die vier Erinnerungen per WhatsApp, die Neuigkeiten per E-Mail und der Monatsbrief haben je einen Schalter, der sofort wirkt. WhatsApp verbindest und trennst du in einem Blatt. Den Monatsbrief findest du jetzt hier statt bei den nächsten 90 Tagen. Deinen Vornamen für unsere Mails änderst du unter «Name».
Unter Einstellungen › MWST siehst du jetzt in Zeilen, seit wann du registriert bist, mit welcher Nummer und nach welcher Methode. Darunter steht, ob du jedes Quartal oder jedes Halbjahr abrechnest. Ein Tipp auf eine dieser Zeilen öffnet ein Blatt mit allen Angaben der Registrierung.
Rechnungen und Mahnungen: die Einstellungen auf einen Blick
Unter Einstellungen › Rechnungen und Mahnungen siehst du jetzt, was gilt: Anrede, Zahlungsfrist und das Bankkonto auf der Rechnung. Die Erinnerung vor der Fälligkeit wählst du in einem Blatt. Mit einem Schalter sendet Bilanzi Mahnungen von selbst oder nicht. Die Anrede steht jetzt hier statt unter Meine Firma.
Unter Einstellungen › Rechnungen und Mahnungen legst du jetzt die Zahlungsfrist deiner Firma fest. Am Anfang sind es 30 Tage. Jeder neue Kunde bekommt diese Frist, ob du ihn von Hand erfasst, in einer Rechnung oder aus deinem Shop. Ein Kunde mit eigener Frist behält seine.
Unter Mein Konto steht bei «Anmeldung» jetzt die Zeile «Passwort». Ein Tipp öffnet ein Blatt. Darin gibst du dein aktuelles Passwort ein und zweimal das neue. Abmelden musst du dich dafür nicht mehr. Auch deine E-Mail-Adresse änderst du dort in einem Blatt.
Bank und Belege in den Einstellungen zeigen, was gilt
Unter Einstellungen zeigen die Gruppen Bank und Belege jetzt, was gerade gilt. Du siehst deine Bankkonten, die Verbindung zur Bank und deinen Shop. Bei den Belegen stehen deine Adresse für Belege, die erlaubten Absender und die Freigabe der Spesen. Ein Tipp führt dorthin, wo du es änderst.
Mein Konto: Sprache und Darstellung auf einen Blick
Mein Konto ist neu geordnet. Oben stehen dein Kürzel und deine E-Mail-Adresse, darunter die Zeilen in Gruppen. Bei Sprache und «Hell oder dunkel» siehst du gleich, was gilt. Ein Tipp öffnet ein Blatt mit der Auswahl, und «Speichern» übernimmt sie.
Wo es etwas einzustellen gibt, steht oben rechts jetzt ein Zahnrad. Es führt direkt zur passenden Gruppe der Einstellungen, von den Rechnungen etwa zu den Mahnstufen. In der Liste der Einstellungen siehst du bei jeder Gruppe, was gerade gilt. Dort stehen zum Beispiel die Methode der MWST, deine Bankkonten und der Kanton für den Lohn.
Vier Orte statt fünf Tabs: Heute, Einnahmen, Ausgaben und Firma
Unten stehen jetzt vier Orte: Heute, Einnahmen, Ausgaben und Firma. Unter Einnahmen findest du Rechnungen, Offerten und Kunden. Unter Ausgaben stehen Belege, Lieferanten und Lohn. Firma führt zu Bank, MWST, Jahresabschluss und den Einstellungen in neun Gruppen. Das Werkzeug für deine Treuhand steht unter «Für Profis», dein Konto hinter deinem Kürzel. Alte Lesezeichen führen von selbst an den neuen Ort.
Der Arbeitsbereich zeigt sich in Weiss, Grau und Schwarz
Im Arbeitsbereich steht jetzt alles auf Weiss, im Dunkeln auf Schwarz. Karten und Felder sind grau statt dunkelgrün. Der wichtigste Knopf auf einem Bildschirm ist schwarz, im Dunkeln weiss. Die Kamera für deine Belege bleibt mintgrün. Aufbau und Wege bleiben, wie sie sind.
MWST öffnet auf dem Zeitraum, den du abrechnen musst
Unter MWST steht jetzt zuerst der Zeitraum, den du abrechnen musst. Hast du seine Abrechnung festgeschrieben, zeigt Bilanzi den laufenden. Gibt es noch keine Zahl, steht dort ein Strich statt einer Null. Unter Betrieb nimmt «Adresse und UID ändern» deine UID jetzt auch mit dem Zusatz MWST an. «Konten und Geschäftsjahre verwalten» führt dich direkt zu den Konten.