Bei der Anmeldung im dunklen Modus war der Knopf für Apple ein leerer weisser Balken. Zeichen und Schrift waren weiss auf weissem Grund. Jetzt steht beides dunkel da, wie beim Knopf für Google. Du erkennst den Knopf wieder und meldest dich wie gewohnt mit Apple an.
Wiederkehrende Rechnungen legt Bilanzi am Stichtag selbst an
Für eine Miete, einen Wartungsvertrag oder eine Pauschale legst du jetzt einmal eine Vorlage an. Du wählst den Kunden, die Leistungen, den Takt und den Tag der ersten Rechnung. Am Stichtag legt Bilanzi den Rechnungsentwurf selbst an, mit dem Leistungszeitraum im Zahlteil. Du findest ihn unter Heute, prüfst ihn und stellst ihn aus. Anhalten und beenden kannst du die Vorlage jederzeit.
Eine gestellte Rechnung schickst du jetzt direkt aus Bilanzi per E-Mail an deinen Kunden. Das PDF liegt bei, Betreff und Text stehen schon in der Sprache der Rechnung. Dein Kunde sieht deinen Betrieb als Absender, und seine Antwort kommt bei dir an. Eine Kopie geht an dich, wenn du sie nicht abwählst. Bei der Rechnung steht danach, wann welche E-Mail an wen ging.
Auf einer Schlussrechnung hältst du jetzt einen Garantierückbehalt fest, zum Beispiel 5 % für zwei Jahre. Der Zahlteil verlangt nur den Rest, und der Rückbehalt steht mit seinem Datum auf der Rechnung. Bis zu diesem Tag gilt er nicht als überfällig und wird nicht gemahnt. Danach erinnert die Mahnung an ihn, gerechnet ab seinem Datum.
Akonto-, Teil- und Schlussrechnungen zu einem Auftrag
Auf der Seite eines Auftrags schreibst du jetzt eine Akontorechnung für die Anzahlung. Im Rechnungsentwurf wählst du die Art: Rechnung, Akontorechnung, Teilrechnung oder Schlussrechnung. Die Schlussrechnung zeigt die ganze Arbeit und zieht alle gestellten Akonto- und Teilrechnungen samt MWST ab. Im Zahlteil steht nur noch, was dein Kunde schuldet. In deiner Buchhaltung zählt jeder Franken des Auftrags genau einmal als Ertrag.
Skonto auf Rechnungen, beim Zahlen von selbst ausgebucht
Beim Schreiben einer Rechnung wählst du jetzt einen Skonto, zum Beispiel 2 % innert 10 Tagen. Die Rechnung nennt das Datum und den Betrag, den dein Kunde dann überweist. Zahlt er in der Frist mit Skonto, bucht Bilanzi den Rest als Gutschrift aus, mit der richtigen MWST. Die Rechnung ist danach bezahlt und wird nicht gemahnt. Einem Kunden, der schon Skonto hatte, schlägt Bilanzi denselben wieder vor.
Auf der Seite eines Auftrags erfasst du jetzt Arbeitsrapporte. Ein Rapport hält fest, wer wie viele Stunden gearbeitet hat und welches Material verbaut wurde. Der Kunde unterschreibt direkt auf deinem Telefon mit dem Finger. Danach ändert sich der Rapport nicht mehr, und du öffnest ihn als PDF. Mit «Rapporte verrechnen» entsteht eine Rechnung zum Auftrag, in der gleiche Arbeit und gleiches Material schon zusammengezählt sind. Frag Bilanzi weiss, welche Rapporte noch nicht verrechnet sind.
Aufträge halten Offerte, Bestätigung und Rechnungen zusammen
Die Aufträge findest du jetzt im Menü unter Rechnungen. Einen Auftrag legst du direkt an oder machst ihn aus einer Offerte. Er kennt den Kunden, den Einsatzort und den Zeitraum. Die Auftragsbestätigung öffnest du als PDF. Mit «Rechnung schreiben» entsteht eine Rechnung zum Auftrag, die erste gleich mit den Positionen seiner Offerte. Auf der Seite des Auftrags siehst du, was offeriert, verrechnet und bezahlt ist.
Unter Rechnungen findest du im Menü jetzt die Offerten. Eine Offerte hat einen Betreff, eine Einleitung, Positionen wie auf einer Rechnung und ein Datum, bis zu dem sie gilt. Das PDF öffnest du direkt aus der Offerte und schickst es deinem Kunden oder Interessenten. Sagt er zu, wandelst du die Offerte in einen Rechnungsentwurf um. Ein Interessent wird dabei zum Kunden. Auf der Karte eines Kontakts siehst du alle Offerten an ihn.
Wer anfragt, aber noch nichts bestellt hat, erfasst du jetzt als Interessent. Eine Adresse braucht es dafür nicht, Name und Telefon genügen. Auf der Karte hältst du Notizen und nächste Schritte fest wie bei jedem Kontakt. In der Liste stehen Interessenten bei den Kunden, in einer eigenen Gruppe. Wird daraus ein Auftrag, machst du ihn mit «Als Kunde führen» zum Kunden.
Rechnungen in Euro stehen auch auf dem PDF in Euro
Eine Rechnung, die auf Euro lautet, zeigt ihre Beträge jetzt auch auf dem PDF in Euro. Der Zahlteil mit dem QR-Code verlangt ebenfalls Euro. Bisher standen die Euro-Beträge dort unter Franken. Rechnungen in Franken bleiben, wie sie waren.
Unter Mehr › Hilfe findest du jetzt zu jedem Bereich eine Anleitung, von der Bank über die Rechnungen bis zum Lohn. Oben suchst du nach einem Wort, zum Beispiel «Mahnung» oder «MWST». Nennt eine Anleitung einen Bildschirm, öffnest du ihn mit einem Tipp direkt. Die Hilfe auf den Bildschirmen führt mit «Mehr dazu in der Hilfe» zur passenden Anleitung.
Im Menü der Rechnungen findest du jetzt «Leistungen und Material». Dort legst du an, was du oft verrechnest, mit Einheit und Preis. Im Rechnungsentwurf wählst du es mit «Aus dem Katalog» und tippst nur noch die Menge. Eine neue Position legst du mit «In den Katalog» dort ab. Jede Position trägt jetzt eine Einheit wie Stunde oder Meter, auch auf dem PDF. Frag Bilanzi nimmt beim Vorbereiten einer Rechnung die Preise aus deinem Katalog.
Beim Erfassen eines Kontakts suchst du ihn jetzt im Handelsregister. Tippe den Namen und wähle den richtigen Eintrag. Bilanzi übernimmt den rechtlichen Namen, die Adresse und die UID. Gibt es den Kontakt schon, sagt Bilanzi das, während du den Namen tippst. Ein Tipp öffnet dann die bestehende Seite, statt eine zweite anzulegen.
Im Feld unten findest du Kunden und Rechnungen sofort
Tippst du im Feld «Frag Bilanzi» ein paar Buchstaben, erscheinen passende Kontakte und Rechnungen sofort darüber. Einen Kunden findest du auch über eine seiner Ansprechpersonen. Ein Tipp öffnet die Seite des Kontakts oder die Rechnung, und das geht in jedem Plan. Fragst du Bilanzi nach einem Kunden, kennt es jetzt seine Zahlen, seine letzten Rechnungen, seine nächsten Schritte, seine Ansprechpersonen und deine Notizen. Das gilt auch, wenn du auf seiner Seite fragst, ohne den Namen zu nennen. Zur Antwort gehört ein Knopf, der die Seite des Kunden öffnet.
Notizen, Ansprechpersonen und nächste Schritte bei jedem Kontakt
Auf der Seite eines Kontakts hältst du jetzt fest, mit wem du dort sprichst und was abgemacht wurde. Deine Notizen stehen im Verlauf zwischen den Rechnungen und Zahlungen. Plane einen nächsten Schritt mit Datum, dann steht er an diesem Tag auf «Heute» und du hakst ihn mit einem Tipp ab. Auch Frag Bilanzi kennt deine nächsten Schritte. Arbeitest du mit einer Treuhand, entscheidest du unter Mehr › Einstellungen › Organisation, ob sie das sehen darf. Sie kann es dann lesen, aber nicht ändern.
Unter «Mehr» steht jetzt alles in einer einzigen Liste. Das Buchungsjournal, die Entwürfe und die Lohnläufe öffnest du direkt und suchst sie nicht mehr in Untermenüs. Nur die Einstellungen liegen noch eine Stufe tiefer. Die Gruppen heissen jetzt Auswertung, Belege, Buchhaltung, Lohn, Betrieb, Bilanzi und Persönlich. Am Laptop bleibt die Liste links stehen, während du arbeitest. Auch die Hinweise im Programm nennen jetzt überall den richtigen Weg.
Unter Rechnungen › Kontakte stehen jetzt alle deine Kontakte, zuoberst die mit offenen Beträgen. Tippst du auf einen Kontakt, siehst du, was du ihm dieses Jahr verrechnet hast, was offen ist und nach wie vielen Tagen er im Schnitt zahlt. Darunter stehen seine Rechnungen, Zahlungen und Mahnungen, das Neuste zuerst. Bei einem Lieferanten siehst du, was du eingekauft hast und was noch zu bezahlen ist. Von der Seite aus rufst du an, schickst eine E-Mail oder schreibst eine Rechnung. Ist etwas überfällig, führt dich «Erinnern» direkt zu den Mahnungen.
Unter «Fast geschafft» steht jetzt ein Hinweis auf den Spam-Ordner. Dazu steht die Adresse, von der die E-Mail kommt. So findest du sie schneller, falls sie dort gelandet ist.
Frag Bilanzi kennt jetzt dieselben Aufgaben wie «Heute»
Auf die Frage «Was gibt es heute zu tun?» antwortet Bilanzi jetzt mit derselben Liste wie unter «Heute». Dazu gehören Zahlungen, die du wie beim letzten Mal buchen kannst, und Belege, die ihre Zahlung gefunden haben. Auch gescannte Rechnungen, die noch nicht bezahlt sind, nennt Bilanzi jetzt. Fehlt in der Einrichtung noch dein Saldosteuersatz, sagt Bilanzi auch das. Bisher fehlten diese Aufgaben in der Antwort, obwohl sie unter «Heute» standen.
Bei der Registrierung fragt Bilanzi nicht mehr nach Google-Anzeigen
Die Registrierung hat kein Kästchen mehr für die Meldung an Google. Unter dem Knopf «Konto erstellen» steht jetzt, dass wir Google-Anzeigen messen. Hast du auf eine Google-Anzeige geklickt, erfährt Google, ob daraus ein Konto, eine Firma oder ein Abo wurde. Deine E-Mail-Adresse, deinen Namen und deine Buchhaltung erfährt Google nicht. Willst du das nicht, kreuzt du unter Mehr › Konto › Datenschutz das Kästchen an oder schreibst uns eine E-Mail.
Unter Einstellungen › Umzug nimmst du deine Bücher aus dem bisherigen Programm mit. Du lädst eine CSV-Datei hoch oder fügst Zeilen ein, die du in Excel kopiert hast. Bilanzi zeigt dir vorher, was es erkannt hat und was nicht. Fehlende Konten legt Bilanzi an und bucht die Eröffnungssalden am ersten Tag deines Geschäftsjahres. Auch Kontakte und offene Rechnungen kommen mit, und bezahlte Rechnungen hakst du ab.
Eine Zahlung direkt auf ein Konto buchen, und Bilanzi merkt es sich
Tippe in der Bank auf eine Zahlung und wähle das Konto. Rechnest du MWST ab, wählst du auch den Satz, und Bilanzi rechnet die Steuer heraus. Beim nächsten Mal schlägt Bilanzi für denselben Empfänger dasselbe Konto vor. Unter «Wie beim letzten Mal» bestätigst du solche Zahlungen mit einem Klick. Führst du eine Einzelfirma, bucht der Knopf «Privat» eine private Zahlung.
Du siehst jetzt, welche Schweizer Firma hinter Bilanzi steht
Unten auf jeder Seite steht jetzt, welche Firma Bilanzi entwickelt und betreibt, mit Adresse und Schweizerkreuz. Auf der Startseite findest du unter «Deine Daten» eine neue Karte zur Firma. Dort stehen der Ort und die UID aus dem Handelsregister, mit einem Link zum Impressum.
Nach der Registrierung siehst du die Bestätigung sofort
Nach dem Absenden der Registrierung springt die Seite jetzt zur Meldung «Fast geschafft». Auf dem Telefon blieb sie bisher weiter unten stehen, und die Meldung war nicht zu sehen.
Mit Chrome auf Android rutschte die Leiste unten manchmal halb unter den Bildschirmrand. Die Beschriftungen wie «Heute» und «Mehr» waren dann abgeschnitten. Jetzt hält die Leiste ihren Abstand zum Rand, auch während du scrollst.
E-Mails zur Anmeldung kommen von Bilanzi, in deiner Sprache
Die E-Mail zum Bestätigen deiner Adresse kommt jetzt von Bilanzi selbst. Dasselbe gilt für die E-Mail, mit der du ein neues Passwort wählst. Beide sind in der Sprache geschrieben, die du bei der Registrierung gewählt hast. Ein Knopf bringt dich direkt in deinen Arbeitsbereich. Antwortest du auf eine solche E-Mail, liest sie ein Mensch.
Das Feld unten auf jeder Seite ist auch im dunklen Modus lesbar
Unten auf jeder Seite steht ein Feld mit dem Knopf «Kostenlos starten». Ist dein Gerät auf dunkel gestellt, war die Schrift darin kaum zu sehen. Jetzt ist sie hell und gut lesbar. Auf den Seiten zu einzelnen Themen steht der Text dazu ausserdem mittig über dem Knopf.
Die Datenschutzerklärung sagt genauer, wohin deine Daten gehen
Die Datenschutzerklärung ist nachgeführt. Sie nennt jetzt Stripe für die bezahlten Pläne, Cloudflare für jeden Aufruf von bilanzi.ch und Shopify, wenn du deinen Shop verbindest. Sie sagt, wann die KI einen Beleg liest und was mit deinen Rückmeldungen geschieht. Nimmt der Betreiber deine Rückmeldung an, bekommen die KI-Agenten, die Bilanzi bauen, nur noch ihren Text, ohne deine E-Mail-Adresse.
Bilanzi fragt, bevor es Google eine Registrierung meldet
Kommst du über eine Google-Anzeige zu Bilanzi, fragt dich die Registrierung, ob Bilanzi das Google melden darf. Das Kästchen ist leer, bis du es selbst ankreuzt. Mit deinem Ja erfährt Google, dass aus deinem Klick ein Konto, eine Firma oder ein Abo wurde. Deine E-Mail-Adresse, deinen Namen und deine Buchhaltung erfährt Google nicht. Auf bilanzi.ch läuft dafür kein Skript von Google. Unter Mehr › Konto schaltest du die Meldung jederzeit wieder aus.